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Freiwillige Feuerwehr Hützel

Bispinger Str. 30
29646 Bispingen OT Hützel

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Aktuelle Meldungen

Atemschutzgeräteträger absolvieren jährliche Übung

(11.06.2018)

Atemschutzgeräteträger absolvieren jährliche Übung

 

Atemschutzkonzept wird umgesetzt

 

Wenn es brennt entstehen zahlreiche giftige Rauchgase. Oftmals müssen Feuerwehrfrauen und –männer aber im Einsatz genau in den Bereich dieser Rauchgase. Mit Hilfe eines Atemschutzgerätes schützen sie sich vor den gesundheitsschädlichen Gasen und können dennoch Menschen und Tiere retten beziehungsweise das Feuer löschen. Die vollständige Ausrüstung eines Atemschutzgeräteträgers besteht aus Hose und Jacke aus schwerendflammbaren Material, Feuerwehrstiefeln, Handschuhen, einer Flammschutzhaube, einem Helm, einer Atemschutzmaske und dem Atemschutzgerät. Ungefähr 25 kg wiegt diese persönliche Schutzausrüstung. Allerdings bedarf es einer speziellen Ausbildung, ärztlich bestätigter Fitness und regelmäßiger Weiterbildung, um überhaupt ein Atemschutzgeräteträger sein zu dürfen.

Kürzlich nahmen 32 Feuerwehrleute, davon zwei Frauen, aus den sechs Ortsfeuerwehren der Gemeinde Bispingen an einer gemeinsamen Weiterbildung teil. Diese fand bei sommerlichen Temperaturen in und um das Feuerwehrhaus in Behringen statt. An insgesamt fünf verschiedenen Stationen festigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Wissen und bauten es weiter aus. An der ersten Station wurde das Atemschutzkonzept vorgestellt. Das bereits vor über einem Jahr von Kameraden der Ortsfeuerwehr Behringen ausgearbeitete Konzept beinhaltet beispielsweise die zentrale Dokumentation und Koordination der Atemschutzgeräteträger und der zur Verfügung stehenden Atemschutzgeräte an der Einsatzstelle. Dieses Konzept greift bei größeren beziehungsweise länger andauernden Einsätzen und wird von der Ortsfeuerwehr Behringen an der jeweiligen Einsatzstelle aufgebaut und umgesetzt. An Station zwei musste ein mobiler Rauchverschluss in einem Türrahmen gesetzt werden. Dieser verhindert im Brandfall, dass der Rauch sich beim Öffnen der Tür in bisher nicht betroffene Räume ausbreitet und dort ebenfalls Schaden anrichtet. Der Rettungsbund, ein Knoten zum Sichern von Personen, wenn sie beispielsweise eine Leiter heruntersteigen müssen, sowie das Umstecken des Lugenautomaten mit dem Truppmann unter schwierigen Sichtverhältnissen wurden an der dritten Station geübt. Ebenfalls unter erschwerter Sicht mussten die Trupps an Station vier eine vermeintlich bewusstlose Person in einem Raum suchen, finden und nach draußen bringen. Schlussendlich ging es an der letzten Station um das Schlauchmanagement. Hierbei ging es darum zu wissen, welche verschiedenen Möglichkeiten es im Einsatzfall gibt die mit Wasser gefüllte Schlauchleitung am besten mitzuführen. Ausprobiert werden konnte an der Station das so genannte Schlauchpaket. Die Aufgabe bestand darin, mit dem Schlauchpaket durch einen kleinen Hindernisparcours zum vermeintlichen Brandherd vorzugehen.

Gemeindebrandmeister Carsten Renk dankte in seinem Grußwort als erstes allen anwesenden Atemschutzgeräteträgerinnen und –trägern. Er hob nochmal den besonderen Stellenwert dieser Feuerwehrkameraden hervor und machte deutlich, wie wichtig deren Aus- und Weiterbildung ist. Ein weiteres Dankeschön sprach er dem Behringer Ortsbrandmeister Hans-Helmut Röhrs und seinen Helfern aus, dafür dass dieser Schulungsabend so gelungen stattgefunden hat und darüber hinaus alle Teilnehmer stets mit mehr als ausreichend Essen und Getränke versorgt waren. Abschließend dankte Carsten Renk noch den Atemschutzgerätewarten und allen anwesenden Helfern aus den Reihen der Ortsfeuerwehren für ihre Unterstützung an diesem Abend.

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Mai-Übung in Steinbeck

(15.05.2018)

Mai-Übung in Steinbeck

 

Feuerwehren üben in der Grundschule Druhwald

 

Wie jedes Jahr fand am letzten Tag im April die traditionelle Mai-Übung der Freiwilligen Feuerwehren Hützel und Steinbeck statt. Ebenfalls dabei waren aufgrund der Nähe zum Übungsobjekt die Kameradinnen und Kameraden aus Evendorf, sowie zwei Bispinger Kameraden zur Unterstützung mit dem Einsatzleitwagen. Gut 40 Feuerwehrfrauen und –männer aus den Ortswehren stellten sich der vom Steinbecker Ortsbrandmeister Thomas Ehrig ausgearbeiteten Übung.

Das Einsatzstichwort lautete „Gebäudebrand neben der Grundschule Druhwald, unbekannte Anzahl von Personen noch im Schulgebäude“. Da anfangs noch Personen im Gebäude vermutet wurden, musste dieses sorgfältig abgesucht werden. Aufgrund der Rauchentwicklung und der dichten Bebauung war es darüber hinaus jedoch für die Schüler nicht möglich die Schule durch den Haupteingang zu verlassen. Daher hatte die Menschenrettung und Evakuierung oberste Priorität neben der Brandbekämpfung und veranlasste den Einsatzleiter zur Nachalarmierung der Ortsfeuerwehr Evendorf.

Zügig hatten die betroffenen Menschen das Gebäude unversehrt in Begleitung der Feuerwehr verlassen können und zwei Wasserentnahmestellen waren hergerichtet. Somit stand die Brandbekämpfung und Sicherung der Nachbargebäude im Vordergrund. Schlussendlich konnte nach insgesamt 45 Minuten die Übung als beendet gemeldet werden.

In der abschließenden Besprechung lobte Thomas Ehrig den Ablauf der Übung und gab noch den einen oder anderen Tipp für die Zukunft. Ziel sei es an diesem Abend gewesen, die im Hauptgebäude untergebrachte Schule besser kennenzulernen und sich mit den örtlichen Gegebenheiten auf dem großen Grundstück weiter vertraut zu machen.

Gemeindebrandmeister Carsten Renk zog ebenfalls ein positives Resümee und bedankte sich bei den Kameradinnen und Kameraden für ihren Einsatz. Er freute sich, dass auch die Zusammenarbeit mit der benachbarten Ortsfeuerwehr Evendorf gut funktioniere und sie wieder bei der Übung dabei waren.

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Wochenendfreizeit in Springe

(14.03.2018)

Wochenendfreizeit in Springe

 

Jugendfeuerwehr pflegt Freundschaft

 

Bereits zum zweiten Mal nahm die Jugendfeuerwehr Hützel-Steinbeck an der Wochenendfreizeit der befreundeten Samtgemeindejugendfeuerwehr Dransfeld aus dem Landkreis Göttingen teil. Am letzten Februar-Wochenende reisten acht Jungen und Mädchen mit ihren beiden Betreuern nach Springe ins Landheim Tellkampfschule. Bei bestem Wetter wurde nach der Ankunft erst einmal die Unterkunft erkundet, die Zimmer bezogen und schließlich das Abendessen gemeinsam vorbereitet.

Der Tag klang mit einer Vorstellungsrunde und gemütlichem Beisammensein der insgesamt 71 Teilnehmerinnern und Teilnehmer aus. Die Kinder und Jugendlichen aus der Lüneburger Heide trafen dabei auf bereits bekannte Gesichter vom letzten Jahr, aber natürlich entstanden auch neue Kontakte.

Am Samstag wurden verschiedene Arbeitsgemeinschaften angeboten. Geocaching, Ballspiele, Selbstverteidigung, Tanzen, Sport Gesellschaftsspiele und Backen standen zur Auswahl.

Die Gruppe hatte das Landheim für sich ganz alleine und versorgte sich auch selber. Zum Frühstück gab es beispielsweise neben den herkömmlichen Brötchen einmal Rührei mit Speck beziehungsweise sonntags Pfannkuchen. Jeder war einmal mit Tisch- und Küchendienst an der Reihe und leistete somit seinen Beitrag zu den gemeinsamen Mahlzeiten. Auch das stärkt beispielsweise den Gruppenzusammenhalt und die Gemeinschaft.

Am Sonntag hieß es dann schon wieder aufräumen und Sachen packen. Zum Abschluss wurden noch ein paar Bewegungsspiele auf der großen Wiese vor dem Landheim gespielt.

Viel zu schnell verging das Wochenende. Hatte man sich doch gerade eingelebt. Dem einen oder anderen fiel der Abschied sichtlich schwer. Alle waren sich aber einig, dass es auch im nächsten Jahr wieder eine gemeinsame Wochenendfreizeit geben wird.

Foto zu Meldung: Wochenendfreizeit in Springe

Jugendfeuerwehr absolviert Sportabzeichen

(11.03.2018)

Jugendfeuerwehr absolviert das Sportabzeichen

 

Jugendfeuerwehr ist vielseitig und muss nicht immer nur etwas mit Feuerwehr zu tun haben. Das haben im vergangen Jahr einmal mehr die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr Hützel-Steinbeck kennengelernt. Sie legten nämlich das Deutsche Sportabzeichen im Rahmen ihres Jugendfeuerwehrdienstes ab.

Insgesamt zehn Abzeichen konnte Sportabzeichenobmann und -prüfer Gerold Tute vom MTV Bispingen nun an die Mitglieder verleihen. Aufgrund einer Terminüberschneidung können die Nachwuchsbrandschützer an der offiziellen Verleihung aller Absolventen des MTV Bispingen leider nicht teilnehmen, sodass Gerold Tute und Lars Tute, ebenfalls Prüfer, die Gruppe an einem ihrer Dienstabende besuchten und die Urkunden und Anstecker verliehen. Gerold Tute freute sich sehr über die Teilnahme der Jugendfeuerwehr und heißt sie auch in diesem Jahr wieder herzlich auf dem Sportplatz in Bispingen willkommen.

Unter dem Motto „Steck‘ dir was an!“ erbrachten alle die geforderten Leistungen und konnten sich so über das Sportabzeichen in Bronze, Silber oder sogar Gold freuen.

Foto zu Meldung: Jugendfeuerwehr absolviert Sportabzeichen

Spendenübergabe für eine neue Hüpfburg

(07.02.2018)

Spendenübergabe für eine neue Hüpfburg

 

Am vergangen Mittwoch konnte Bispingens Gemeindejugendfeuerwehrwart Michael Vogeler von Martin Rettmer von der Stadtwerke Munster-Bispingen GmbH einen Scheck in Höhe von 200 € entgegennehmen. Diese Spende wird für die Anschaffung einer neuen Hüpfburg der Gemeindejugendfeuerwehr verwendet. Durch den Verleih der Hüpfburg werden beispielsweise Ausflugsfahrten, das Wikingerschachturnier oder der Knobelnachmittag der vier Jugendfeuerwehren der Gemeinde Bispingen finanziell unterstützt. Die bisherige Hüpfburg ist leider inzwischen so alt, dass es in der Vergangenheit sehr oft einer Reparatur bedurfte, was wirtschaftlich jedoch nicht mehr sinnvoll ist.

Martin Rettmer dankte dem Gemeindejugendfeuerwehrwart Michael Vogeler für sein Engagement und die tolle Zusammenarbeit. Er freue sich schon, wenn auch die Stadtwerke Munster-Bispingen GmbH die neue Hüpfburg wieder mieten können. Eine entsprechende Wunsch-Hüpfburg ist auch schon in Aussicht: Voraussichtlich wird es, wie sollte es anders sein, ein Feuerwehrauto werden.

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Jugendfeuerwehr blickt auf das Jahr 2017 zurück

(05.02.2018)

Jugendfeuerwehr blickt auf das Jahr 2017 zurück

 

Am vergangen Freitag lies die Jugendfeuerwehr Hützel-Steinbeck das Jahr 2017 Revue passieren. Jugendfeuerwehrwart Niklas von der Warth begrüßte die anwesenden Mitglieder, sowie die Gäste aus dem Rat und der Feuerwehrführung.

Die Jugendfeuerwehr Hützel-Steinbeck bestand zum Jahresende aus insgesamt 12 Mitgliedern, welche sich in vier Jungen und acht Mädchen aufteilen. Insgesamt sind es somit zwei Mitglieder mehr als noch 2016. Es wurden 32 wöchentliche Dienste und darüber hinaus noch zahlreiche Zusatzdienste absolviert.

Die wöchentlichen Dienste bestanden Großteils aus dem Erlernen von Grundkenntnissen der Feuerwehr. Aber auch viel Spiel und Spaß kamen dabei nicht zu kurz.

Zu den besagten Zusatzaktionen zählten beispielsweise die Teilnahmen am Knobelnachmittag der Gemeindejugendfeuerwehr, dem Nachtorientierungsmarsch in Wolterdingen, dem Menschenkicker-Turnier in Alvern und dem Wikingerschach-Turnier der Gemeindejugendfeuerwehr.

Außerdem fand eine Wochenendfreizeit im Harz mit der befreundeten Samtgemeindejugendfeuerwehr Dransfeld statt, es wurde eine Ferienpassaktion in den Sommerferien durchgeführt, das Sportabzeichen wurde abgelegt und gemeinsam mit der Einsatzabteilung der Ortsfeuerwehr Hützel die Hydranten gepflegt. Zusammen mit den drei anderen Jugendfeuerwehren der Gemeinde ging es in den Herbstferien für ein verlängertes Wochenende nach Rügen. Im Dezember fand der Kinoabend der Gemeindejugendfeuerwehr statt und als Jahresabschluss backten die Nachwuchsbrandschützer aus Hützel und Steinbeck selber Pizza, so der Jugendfeuerwehrwart.

Anschließend wählten die Mädchen und Jungen ihren neuen Jugendausschuss. Sophie Maisch wurde erneut zur Jugendsprecherin und Bjarne Siemsglüß zu ihrem Stellvertreter gewählt. Neue Schriftführerin ist Eleen Kadow.

Die Gäste dankten Niklas von der Warth und seinem Betreuerteam für die geleistete Arbeit. Man wisse, wie zeit- und arbeitsintensiv erfolgreiche Jugendarbeit sei. Die steigende Mitgliederzahl zeige aber dass diese Mühen belohnt werden, so sind sich alle einig.

Zum Abschluss der Versammlung gibt es noch einen kleinen Ausblick auf das Jahr 2018. So steht als erstes wieder die Wochenendfreizeit mit der Samtgemeindejugendfeuerwehr Dransfeld in Springe an und es gibt auch schon weitere Termine, beispielsweise für den Knobelnachmittag und einen Nachtorientierungsmarsch.

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Seltene Gelegenheit für Bispinger Feuerwehren

(22.01.2018)

Center Parcs Bispinger Heide ermöglicht Übung im Hotel

 

Nur einen Tag nach dem Kellerbrand in der Soltauer Straße wurde die Freiwillige Feuerwehr Bispingen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im Hotel des Center Parcs Bispinger Heide alarmiert.

Durch eine Unachtsamkeit kam es in einem Versorgungsschacht im Erdgeschoss zu einem Brand. Diverse Türen waren für Baumaßnahmen durch die Handwerker verkeilt worden, sodass sich der Brand innerhalb kürzester Zeit in das erste Obergeschoss ausbreiteten konnte. Vor Ort stellte Einsatzleiter Joachim Müller fest, dass das Gebäude mit seinen 69 Zimmern auf drei Etagen stark verraucht war. Des Weiteren befanden sich teilweise noch Handwerker in den Zimmern im 2. und 3. Obergeschoss, da ein Verlassen des Gebäudes über die Treppenhäuser für sie nicht mehr möglich war. Einige Handwerker flüchteten auch auf das Hoteldach. Umgehend ließ Einsatzleiter Joachim Müller die anderen Ortsfeuerwehren der Gemeinde Bispingen, sowie die Drehleitern aus Munster und Schneverdingen nachalarmieren.

Fast 100 Einsatzkräfte retteten die Handwerker über die beiden Drehleitern, sowie Steck- und Schiebleitern. Neben der Menschenrettung lag der zweite Schwerpunkt darauf die Löschwasserversorgung von einem hinter dem Hotel gelegenen See für die Brandbekämpfung herzustellen. Nach gut anderthalb Stunden waren alle Personen gerettet und das Feuer gelöscht. Glücklicherweise handelte es sich nicht um ein echtes Feuer und die vermeintlichen Handwerker waren allesamt Mitglieder der Jugendfeuerwehren der Gemeinde Bispingen.

Möglich wurde diese realitätsnahe Übung, da im Hotel nun Baumaßnahmen stattfinden und die letzten offiziellen Gäste am Vormittag abgereist waren. Es sollte unter realen Bedingungen das Krisenmanagement und die Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr und des Center Parcs geübt werden. Weder Mitarbeiter noch die Feuerwehr waren vorher informiert. Ebenso waren die Jugendfeuerwehrmitglieder unter einem anderen Vorwand an diesem Nachmittag zusammengekommen. Auch das Essen für die Einsatzkräfte musste spontan bis zur Abschlussbesprechung durch die Küche des Center Parcs hergerichtet werden. Bereits im November vergangen Jahres begannen Sicherheitsmanager Manfred Rademacher und Gemeindebrandmeister Carsten Renk diese Übung vorzubereiten.

Bei der Abschlussbesprechung entschuldige sich Gemeindebrandmeister Carsten Renk zuerst bei allen Anwesenden, die bereits am Abend zuvor beim Kellerbrand in Bispingen im Einsatz waren und bei der Ortswehr Behringen, die im Anschluss noch ihre Jahreshauptversammlung abhalten würde für den Termin der Übung. Allerdings erläuterte er auch, dass es nur diese eine Möglichkeit für eine Übung gegeben habe, da bereits am darauffolgenden Tag die Handwerker ihre Arbeit aufnehmen würden.

Einen Dank sprach der Gemeindebrandmeister an die Kameradinnen und Kameraden aus Munster und Schneverdingen aus, welche mit ihren Drehleitern die Übung maßgeblich unterstützt haben. Aber auch allen anderen anwesenden Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern dankte er für ihren Einsatz an diesem Nachmittag. Insgesamt war Renk mit der Übung zufrieden. Es wurden Einsatzabschnitte gebildet und die gestellten Aufgaben gut abgearbeitet.

Sicherheitsmanager Manfred Rademacher berichtete seitens des Center Parcs, dass die internen Abläufe sehr real geübt werden konnten und eine detaillierte Auswertung angefertigt wird, um mögliche Verbesserungen zu erarbeiten. Auch er ist sehr zufrieden mit dem Ablauf der Übung und der Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Center Parcs. Sein Dank gilt ebenfalls allen Beteiligten der Übung.

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Ausgedehntes Feuer in Wohnhaus fordert Feuerwehr

(11.01.2018)

Kellerbrand in der Soltauer Straße in Bispingen

 

In der Soltauer Straße in Bispingen brannte am Donnerstagabend gegen 19:28 Uhr der Keller eines Wohnhauses aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr Bispingen schlugen die Flammen bereits aus dem Keller-Lichtschacht an der Gebäudeaußenseite hoch. Ein Übergreifen auf den Dachstuhl konnte die Feuerwehr gerade noch verhindern. Die Bewohner blieben glücklicherweise unverletzt. Die Ortsfeuerwehren Bispingen, Hützel, Steinbeck und Behringen waren mit über 70 Einsatzkräften vor Ort und bekämpften die Flammen. Zur Brandbekämpfung wurden viele Atemschutzgeräteträger benötigt, Einsatzleiter Walter Bockelmann lies daher frühzeitig nachalarmieren. Durch die starke Hitze- und Rauchentwicklung aus dem Untergeschoss musste die Feuerwehr mit massivem Kräfte- und Löschwassereinsatz gegen die Flammen vorgehen. Nach gut zwei Stunden konnte Feuer aus gemeldet werden. Gegen 22:30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

Die Soltauer Straße war während der Löscharbeiten zwischen Töpinger Straße und Feldstraße voll gesperrt. An der Einsatzstelle waren neben den Ortsfeuerwehren Bispingen, Hützel, Steinbeck und Behringen auch der Gemeindebrandmeister Carsten Renk, der stellvertretende Abschnittsleiter und Ortsbrandmeister Joachim Müller, der Bereitschaftsdienst der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Soltau mit Schlauchwechselwagen, der Brandschutzprüfer und der Abrollbehälter Atemschutz der Kreisfeuerwehr Heidekreis, sowie ein Rettungswagen und mehrere Polizeistreifen.

 

Bericht & Fotos: Daniel Dwenger, stellv. Pressesprecher Kreisfeuerwehr Heidekreis

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